Die City Card aus der Perspektive von Sans-Papiers

«La CityCard, es una luz verde para los que están indocumentados. Desafortunadamente, por el hecho de no tener documentos, se cierran muchas puertas para poder adquirir algunos servicios, a los que una persona normalmente puede acceder, como sacar un teléfono, abrir una cuenta de ahorros, tomar un piso o en algunos casos acceder algunos sitios públicos. La mayoría de los indocumentados hemos dependido de otros: familia, amigos, patrones, que en su momento nos han brindado la ayuda necesaria, pero que al mismo tiempo es algo que no es permanente, porque por nuestra situación, algunos se rehusan a seguir ayudando por temor de encontrar problemas. Este proyecto o idea es algo muy importante para todos los que nos encontramos sin papeles, ya que de una u otra manera tendríamos un poco más de libertad y podríamos vivir como cualquier otro.» – A.P.

Die CityCard gibt den Sans Papiers in vielen Bereichen grünes Licht. Menschen ohne Aufenthaltsbewilligung sind viele Türen verschlossen. Der Zugang zu gewissen Dienstleistungen bleibt uns versagt: Wir können kein Handy-Abo abschliessen, wir können kein Bankkonto eröffnen, wir können keine Wohnung mieten und manchmal bleibt uns auch der Zugang zu einigen öffentlichen Plätzen versperrt. Die Mehrheit der Sans Papiers ist von anderen abhängig: Von der Familie, von Freund*innen oder von Arbeitgebenden. Viele um uns herum unterstützen uns mit der nötigen Hilfe, aber uns ist immer bewusst, dass diese Unterstützung jederzeit widerrufen werden kann. Manchmal möchten gewisse Personen uns nicht weiter helfen, weil sie Angst haben, selber Probleme zu bekommen. Das Projekt der CityCard und die ganze Idee dahinter ist ein sehr wichtiger Schritt für alle Sans Papiers. Auf die eine oder andere Art und Weise hätten wir etwas mehr Freiheit und könnten leben wie andere Bürger*innen auch.

Aus dem Bulletin der Berner Beratungsstelle für Sans-Papiers

 

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